Schüler

Ich habe leider erst (zu?) spät angefangen Cello zu spielen, aber durch die ermutigende Unterstützung von Frau Hampel habe ich den Schritt dann doch mit Ende 40 gewagt. Jetzt habe ich daran sehr viel Spaß und das Musizieren und Üben hilft mir, mich auch nach einem anstrengenden Arbeitstag zu entspannen und abzuschalten. Wenn sich dann nach und nach auch noch ein Stück Musik entwickelt, dann ist das eine große Freude. Dafür bin ich wirklich dankbar.
Andrea C.

Ich finde der Unterricht ist sehr gut gestaltet und man lernt sehr viel, ich freue mich jede Woche auf den Unterricht, da er mir sehr Spaß macht. Besonders schön sind auch die Cellotreffs, die Frau Hampel organisiert. Sie machen Spaß, weil alle Altersklassen zusammen musizieren.
Jule M., 13 Jahre

Die eine Stunde in der Woche bringt mich zur Ruhe und beseelt mich. Auch lehrt und zeigt sie mir viel über mich, meine Ungeduld und all so Kleinigkeiten, die ich in mir noch entwickeln möchte. Cellounterricht ist mehr als nur musizieren und Noten lernen.
Alexandra Sch.

Der Cellotreff ist super, so kann man mal zeigen, was man gelernt hat!
Lea R., 13 Jahre

Mir macht der Unterricht Spaß.
Jakob R., 8 Jahre

Mir gefällt, dass Sie sich flexibel auf unsere Bedürfnisse und Erfordernisse einstellen und dass Sie Wünsche und Anregungen von uns aufnehmen und in den Unterricht mit einbauen.
Brigitte A., Mutter von Lea und Jakob

Ich finde es toll, dass ich ein paar Flötenlieder auf dem Cello spielen kann.
Emilia W., 8 Jahre

Meine Cellolehrerin, Cornelia Hampel, kommt immer sehr leichtfüßig zum Unterricht, obwohl sie ihr Cello auf dem Rücken hat, und in guter Stimmung ist sie außerdem, jedenfalls bislang. Das ist beeindruckend!
Ich bin eine 72jährige Anfängerschülerin. Erfahren Bekannte, daß ich Cellounterricht habe, reagieren sie meist mit Respekt: Ach, Du spielst Cello! Ich selber sage dann meist: Nein, ich übe, ich lerne erst das Instrument kennen.

Und das ist wirklich mühselig! Ich sage das, obwohl ich darauf eingestellt war, ganz probierend zu lernen, nicht immer ein Ziel im Kopf zu haben, handwerklich zu lernen, im Austausch mit dem fremden Klangkörper … alles neu: Wirbel, Saiten, Bogen, Stachel, Griffbrett, Steg – und nun so nah an meinem Körper! Ich kann zugreifen, streichen, sogar weit und ruhig streichen, exakt die Finger aufsetzen, ich bekomme ganz neue Aufgaben.
Frau Hampel ist bei diesen Prozessen unwahrscheinlich offen, auch langmütig, auch anregend, es noch einmal auf eine andere Weise zu probieren – und auch sehr deutlich und klar, wenn es z.B. um die Einteilung des Bogens geht, wieviel Zeit bekommt der Bogen für die verschiedenen Noten und die verschiedenen Notenwerte? Nein, welcher Ton kann entstehen, welcher Klang kann sich entwickeln; ich höre Unterschiede, ich kann sie hören. Und bin glücklich.“
Andrea v. F.

Toll, dass Frau Hampel das Musizieren in der Gruppe auch fördert und liebevoll organisiert.
Familie J.

Frau Hampel lässt uns beim Cellotreff nach dem Motto "Jeder kann, keiner muss" bei manchen Sachen die Freiheit, etwas zu tun oder nicht, z.B. Dirigieren.
Christian F., 7 Jahre

Frau Hampel ist eine außergewöhnlich geduldige Lehrerin, die in der Lage ist, sich auf unterschiedlichste Schüler – vom Vorschulkind bis zur älteren Erwachsenen- einzustellen. Sehr musikalisch und kreativ gestaltet sie ihren Unterricht.
Es ist ihr auch besonders wichtig, über den Einzelunterricht hinaus Begegnung der Schüler untereinander zu fördern, indem sie den zwei- bis dreimal jährlich stattfindenden Cellotreff mehrere Wochen lang in Kleingruppen vorbereitet. Motivierend für viele ist dabei sicher, dass Geschwister, Eltern und auch Großeltern mit anderen Instrumenten daran mitwirken können.
Evelyn S., Studienrätin i. R.

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